ASUS 55xMA Notebook Test

Das ASUS 55xMA Notebook wird in diesem Beitrag getestet und Vorgestellt.

Das Modell ASUS 55xMA (15,6 Zoll) und ASUS F55xMA (15,6″) im Test –  Die Unterschiede

Unterschiedliche Ausführungen im Test

Sucht man nach dem ASUS 55xMA, merkt man schnell, dass die Preise dafür um mehrere 50€ schwanken. Dies liegt daran, dass es das Notebook in völlig unterschiedlichen Ausführungen, quasi für jedes Budget passend, zu kaufen gibt.

Das Modell von Asus 55xMA wird in mehreren Varianten angeboten.

 

Finger weg von Core 2 Duo / Dual Core beim ASUS 55xMA

Vorsicht, veraltet

Dual Core: vorsicht, veraltet!

Die Ausführung mit Dual Core bzw. Core 2 Duo sollte nicht genommen werden, da dieser Prozessor bereits lange als veraltet gilt und nur zwei Kerne statt vier bietet. Die restlichen Unterschiede mögen überzeugend wirken, doch lohnt sich dies keinesfalls.

Der Prozessor ist eines der wichtigsten Bestandteile beim Computer / Notebook und sollte stets so stark wie möglich genommen werden. Den Prozessor kann man bei Notebooks nicht austauschen, andere Teile wie HDDs / SSDs und RAM hingegen meistens schon.

 

Empfehlenswert: Die Quadcore Variante Intel Pentium N3540 Quad Core 4×2.16 bis zu 2.58 GHz

quadcore ASUS 55xMADas Modell ASUS F55xMA 15″ ist stärker als das Asus 55xMA Modell. Es sollte also bevorzugt werden, trotz der silbernen statt schwarzen Optik. Hoffentlich sind Sie jetzt nicht verwirrt.

Sollten Sie dennoch das Das Asus 55xMA statt dem ASUS F55xMA bevorzugen, so achten Sie darauf, dass die Bezeichnung folgendermaßen lautet: Asus 55xMA, Quadcore, 8GB, 750GB, W7Prof.

Damit haben Sie, trotz der 250 GB kleineren Festplatte, deutlich mehr Leistung (zum Zeitpunkt dieses Tests ist diese Variante mit Quadcore sogar günstiger im Angebot!) und können sogar eine viel größere Festplatte oder eine kleinere, aber dafür schnellere SSD in das Notebook einbauen. Das ist nicht kompliziert, sondern sogar sehr einfach möglich. Auf YouTube gibt es hierzu Erklärungen “Festplatte im Notebook wechseln”.

Weiteres aus dem Datenblatt des ASUS 55xMA

ASUS 55xMA rückseiteDas Asus 55xMA Modell kommt mit einem für den Preis relativ starken Intel Pentium N3540 Quad Core 4×2.16 bis zu 2.58 GHz so wie 8 GB RAM Speicher und einer 750 GB HDD (Festplatte).

Selbstverständlich sind die Notebook typischen Dinge wie HDMI, Webcam, USB 3.0, WLAN, DVD-Brenner und das Betriebssystem Windows 7 64 Bit im Paket enthalten. Die Grafikkarte ist eine Intel HD Graphic (eher schwach für grafiklastige Spiele!), dafür werden prozessorlastige Spiele gut laufen.







 

Für Spiele lieber das teurere Asus Gaming F555LB Modell bevorzugen

Asus Gaming F555LB ModellWer vor hat, öfter die neusten (online) Spiele auf seinem neuen Asus Notebook zu spielen, sollte zur Asus Gaming F555LB Variante greifen, da dieses Notebook einen i5 Prozessor 5200U bietet so wie eine NVIDIA GeForce 940M 2GB Grafikkarte und eine 1TB Festplatte. Die Grafikkarte mit dem Prozessor können einiges mehr raus holen, als der ASUS 55xMA und ASUS F55xMA.

 

 

 

Das Modell ASUS F55xMA (15,6″) Notebook im Test

ASUS F55xMAAuf den ersten Blick fällt erst mal auf, dass das ASUS F55xMA (15,6″) Notebook silberfarbig statt schwarz ist.

Auch Hardwaremäßig gibt es Unterschiede, so ist es, trotz günstigeren Preises, stärker ausgestattet, als der ASUS 55xMA zum etwa gleichen bzw. sogar niedrigeren Preis!

Das ASUS F55xMA im Test kommt mit einem Quadcore Prozessor mit 4 Kernen, die jeweils mit 2,58 GHz getaktet sind. Dies ist auch bei einer Ausführung des ASUS 55xMA der Fall.

Weiteres aus dem Datenblatt des ASUS F55xMA

ASUS F55xMA rückseite testWeiterhin kommt das Notebook mit einer 1TB Festplatte (HDD) so wie Intel HD Graphic (eher schwach für Spiele!) und den üblichen Dingen wie HDMI, Webcam, Brenner und Windows 7 Professional.







 

 

 

 

Wichtig ist jedoch nicht das Budget, sondern das vorgesehene Anwendungsgebiet des ASUS 55xMA

Muss man öfter mal große Daten wie Spiele und hochauflösende Filme laden und mobil stets parat haben, so eignet sich ein ASUS 55xMA mit möglichst großer Festplatte, die größte ist hier 1000 GB sprich 1 TB.

Dies bietet für den Durchschnittsanwender der heutigen Zeit ausreichend Platz.
Sollte das Budget also kleiner sein, als die benötigte Festplatte, sollte man entweder noch etwas sparen oder auf eine Alternative zurückgreifen.

Alternative Möglichkeiten im Test

Alternativ kann man natürlich auch einfach eine externe Festplatte (bis 4 TB verfügbar ab etwa 120€) oder sogar Micro SD oder USB Stick verwenden, wobei man hier bedenken muss, dass die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten deutlich geringer sind, als bei einer eingebauten HDD (Fachwort für Festplatte).

Auch kann man sich bei ausreichend schnellem Internetanschluss eine Dropbox mieten, welche für rund 10€ (geschätzt) unlimitierten Cloud-Speicherplatz zur Verfügung stellt, also Speicher, auf den man nur mit Hilfe des Internets zugreifen kann.

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1 Kommentare.

  1. Naja, ein 2 Kernprozessor muss nicht zwingend schlechter sein als einer mit 4 Kernen. Ja nach Software hat man sogar mit Dual-Cores mehr Performance.

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