Hauswasserwerk Test kaufen

Der Testsieger der Hauswasserwerke – Comfort 5000/5 Eco von Gardena

Der absolute Gewinner bei den Hauswasserwerken ist das Comfort 5000/5 Eco des Unternehmens Gardena. Es hat zwar den höchsten Preis aller fünf Geräte, aber den gleichen Druck von 5 bar wie der zweitplatzierte. Die anderen Werte sind als doch überdurchschnittlich gut zu bezeichnen.

Viele Menschen, die ein eigenes HWW besitzen, haben mit ihrem Versorgungsunternehmen eine Mischkalkulation von selbst gewonnenem und gekauftem Wasser vereinbart. Leider ist es noch niemandem gelungen, ganz ohne ein anderes Versorgungsunternehmen auszukommen.

Platz zwei im Test der Hauswasserwerke – HWW 4500  der Firma T.I.P.

Platz zwei bei den Hauswasserwerken nimmt das HWW 4500 der Firma T.I.P. ein. Dieses besticht durch eine sehr gute Leistung von 1200 Watt und die größte maximale Ansaughöhe von 9 Meter bei dem höchsten Druck von 5 bar. Die maximale Fördermenge liegt zwar nur bei 4350 Liter, dafür liegt der Preis, was für dieses gesamte Preis-/ Leistungsverhältnis durchaus als recht gut zu bezeichnen ist.

Der dritte Platz im Hauswasserwerk kaufen Test – das Güde MP/ 5A 24 LT Hauswasserwerk

Soeben auf das Treppchen der drei besten Hauswasserwerke hat es das Güde MP/ 5A 24 LT geschafft. Es ist zwar das HWW mit dem zweithöchsten Preis, doch allein schon die maximale Förderhöhe von stolzen 54 Meter ist sehr beachtlich. Zudem besitzt es mit 5400 Liter pro Stunde die größte Fördermenge. Lediglich in der Ansaughöhe schwächelt dieses sonst sehr gute HWW ein wenig und hat sich den dritten Platz mehr als verdient.

Das Wasser des Hauses

Die Erde ist ein riesiger Energiespeicher. Unter der Erdoberfläche schlummern viele Energievorräte. Allerdings werden irgendwann in der Zukunft auch einige Vorräte so knapp werden, dass sie für normale einfache Menschen unbezahlbar werden. Es gibt allerdings ein Reservoir, welches immer vorhanden sein wird – das Wasser. Wasser ist unser tägliches Lebenselixier, ohne welches wir wohl schon lange nicht mehr am Leben wären. Diese  Energiequelle ist einfach ständig vorhanden, auch wenn es in den Wüsten lebensfeindliche Gegenden gibt, an denen kein Mensch überleben kann.

Wir hier in Europa haben dagegen viel Glück, denn allein schon die Flüsse beweisen den Menschen, dass ihre Quelle nie versiegen wird. Wie sonst wäre es möglich, dass die Flüsse nahe der Quelle immer wieder den gleich hohen Pegelstand besitzen? Überschwemmungen dagegen sind eine andere Sache, denn dieses Phänomen lässt sich leider auch nicht beherrschen. Also gibt es den immer wieder kehrenden Kreislauf des Wassers. Wer von Wasser redet, meint in der Regel Trinkwasser und kein Meerwasser. Dabei gibt es wahnsinnig viele Möglichkeiten, dass aus dem Meerwasser trinkbares Wasser gewonnen wird.

Bestandteile des Wassers

Wasser besteht aus den Elementen Sauerstoff und Wasserstoff. Daneben gibt es das Wasser in drei unterschiedlichen Arten. Die erste Art ist das Wasser selber in der ursprünglichen Art. Die zweite Art des Wassers ist das Eis, gefrorenes Wasser also. Diese Form des Wassers ist in gefrorenem Zustand etwas komprimierter und kleiner als das Wasser in flüssiger Form, allerdings nicht unbedingt leichter. Die dritte Art des Wassers ist der Wasserdampf, welcher sich beim Erhitzen des Wassers bildet. Den Wasserdampf kann man am besten bei einem Topf mit erhitztem Wasser beobachten, wenn sich auf dem Topf ein durchsichtiger Deckel befindet. Das Wasser steigt als gasförmiger Stoff nach oben bis unter den Deckel, welcher keinen Wasserdampf entweichen lässt. Nachdem sich der Wasserdampf ein kleines bisschen abgekühlt hat, wandelt er sich wieder in seine ursprüngliche Form, das Wasser um.

Daneben gibt es auch viele Wasserwerke. Die großen Wasserwerke sind in der Regel nur dazu da, um aus dem Wasser elektrischen Strom zu gewinnen. In Gegenden, wo das Wasser nicht so üppig vorhanden ist, gibt es kleinere Wasserwerke, welche das Wasser aus dem Erdreich pumpen. So ist es vor allem in nicht so dicht besiedelten Gegenden, in denen man bis zum nächsten Fluss ungefähr einen Tagesmarsch zurücklegen muss. Vor allem in Amerika zu den Zeiten der großen Siedlertrecks bauten sie große Windräder. Diese dienten beispielsweise als Erzeuger von elektrischem Strom. Doch hatten diese Räder noch eine andere Funktion: sie förderten aus den Tiefen der Erde das so dringend benötigte Wasser. Dieses wurde dann in einem Brunnen aufgefangen und versorgte auf diese Weise Mensch und Tier.







Wasserwerke der Vergangenheit

So aufwendig und groß wie zu damaliger Zeit sind die Wasserwerke in der heutigen Zeit nicht. Schließlich ist die Elektronik auch noch nicht so alt und wird mit zunehmenden Jahren immer kleiner durch Digitalisierung. Heute kann man in seinem eigenen Garten ein kleines Hauswasserwerk aufstellen, welches man in der Regel in einer Hand tragen kann. Dieses besteht zunächst aus einer langen Stange, welche im Innern hohl ist. Des Weiteren hängt am anderen Ende der Stange eine Pumpe. Diese kann entweder eine Tauchpumpe oder eine Kreiselpumpe sein. Ausschlaggebend dafür ist das Unternehmen, mit welcher Art von Pumpe das Hauswasserwerk betrieben wird. Gut sind alle beiden Arten. Dazu besitzt dieses kleine Kraftwerk einen Druckausgleichsbehälter, in dem das hochgepumpte Wasser aufgefangen wird. Die eigentliche Drucksteuerung besteht aus einem Druckschalter. Wird dieser Schalter betätigt, so wird einerseits das noch im Druckausgleichsbehälter befindliche Wasser an die Oberfläche befördert, gleichzeitig aber neues Wasser aus dem Erdreich gepumpt und im Druckausgleichsbehälter aufgefangen. Wie groß die jeweilige Fördermenge des Wasserwerks ist, liegt einmal an dem Durchmesser des Rohres und andererseits an der Geschwindigkeit der jeweiligen Pumpenart. Im Großen und Ganzen gibt es bei den Hauswasserwerken keine ganz gravierenden Unterschiede. Den einzigen Unterschied kann man an den technischen Daten eines Hauswasserautomaten erkennen, welcher kleiner und kompakter als ein Hauswasserwerk ist.







Konkurrenz am Hauswasserwerk Markt gut für den Endkunden und Interessenten

Fast alle großen Firmen verkaufen ihre eigenen Hauswasserwerke, wobei die Hersteller sich gegenseitig einen Preiskampf liefern, welcher im Endeffekt besonders gut ist für den Endverbraucher. Das für seine eigenen Bedürfnisse richtige Hauswasserwerk zu finden ist auch abhängig von vier wichtigen Aspekten. Der Lärmpegel ist ein ganz entscheidender Faktor. Was nützt es, wenn das HWW sehr laut ist aber nur eine geringe Fördermenge besitzt. Zudem kann ein recht hoher Lärmpegel sehr störend sein, wenn sich direkt nebenan ein Zimmer befindet. Der zweite Faktor ist die eigentliche Leistung. Dabei kommt es auf die Ansaughöhe an. Dies ist die gesamte Höhe, welche das Wasser benötigt, um an die Erdoberfläche zu gelangen. Der nächste entscheidende Punkt ist die Wartung. Was nutzt ein recht schnelles HWW mit einer hohen Förderleistung, wenn es alle drei bis vier Monate besonders gewartet werden muss? Dann amortisieren sich die gesamten Kosten nicht. Zudem bedeutet die Wartung auch einen Stillstand des HWW, während der kein Wasser gefördert werden kann.

Dann hat die Stiftung Warentest alle auf dem Markt befindlichen HWW in allen möglichen Kriterien geprüft und auch gleichzeitig festgestellt, wie groß das Preis-/ Leistungsverhältnis ist. Den fünften Platz belegt das HWW Güde 3100 K. Dieses ist einmal durch den geringsten Preis auf diesem Platz gelandet. Leider hat dieses HWW von den fünf besten die kleinste Leistung, die geringste Fördermenge sowie die kleinste Förderhöhe. Als einen weiteren Pluspunkt kann man das geringste Gewicht bezeichnen. Den undankbaren vierten Platz belegt belegt das HWW 3300/ 25 G von Metabo. Die Leistung beträgt immerhin 900 Watt bei einer Förderhöhe bis zu 45 Meter, was schon als sehr gut zu bezeichnen ist. Doch leider nutzt auch der zweitgünstigste Preis nicht für einen der drei Spitzenplätze.

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2 Kommentare.

  1. Ich überlege ein Wasserdestilliergerät zu kaufen. Habt ihr Erfahrungen mit dem Trinken von destilliertem Wasser? Man hört soviele verschiedene Meinungen darüber.

  2. @Tina, davon kann ich nur abraten. Verschiedenste Meinungen zeigen doch schon wie unsicher das ganze ist. Eigene Erfahrungen kann ich allerdings nicht beisteuern ;) LG

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